Jörn Klare

lebt in Berlin und schrieb und schreibt sowohl Bücher als auch Dramen und für

Agora42, Berliner Zeitung, BR, Brand Eins, Chrismon, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur, Deutsche Welle, Dummy, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Frankfurter Rundschau, Freitag, NDR, Spiegel, Spiegel Spezial, Stern, SR, SWR, Süddeutsche Zeitung, RBB, RB, Tagesspiegel, Tageszeitung, Welt-Sichten, WDR und Die Zeit

aus

Afghanistan, Argentinien, Bolivien, Bulgarien, Brasilien, Cayman Islands, China, Dubai, Frankreich, Finnland, Indien, Indonesien, Israel, Japan, Jordanien, Kirgistan, Liberia, Marokko, Moldau, Nepal, Pakistan, Palästina, Peru, Sambia, Schottland, Schweiz, Süd-Sudan, Syrien, Tansania, Thailand, Tschechien, Türkei, Turkmenistan, Transnistrien, Ukraine, USA (Alaska, Colorado, Hawaii, South Dakota, Texas), Usbekistan und Deutschland

über Menschen und Zusammenhänge.


Bücher


Am 14. März 2016 erschien im Ullstein-Verlag
Nach Hause gehen
Eine Heimatsuche
Ausgezeichnet mit dem Evangelischen Buchpreis 2017

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Im November 2012 erschien im Suhrkamp-Verlag Berlin
Als meine Mutter ihre Küche nicht mehr fand
Vom Wert des Lebens mit Demenz

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Die italienische Ausgabe


2010 erschien im Suhrkamp-Verlag Berlin
Was bin ich wert? Eine Preisermittlung

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Auf dieser Grundlage entstand ein Kinodokumentarfilm von Peter Scharf

Hier zum Nachschauen.


Dramen


In der Spielzeit 18/19 wurde die dystopischen Komödie »Restleben« am Nationaltheater Weimar uraufgeführt.

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In der Spielzeit 17/18 wurde der Monolog "Höhenrausch" am Staatstheater Nürnberg uraufgeführt.

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In der Spielzeit 16/17 wurde der Monolog "Melken" am Nationaltheater Weimar uraufgeführt. Einladung zu den Autorentheatertagen 2017 im Deutschen Theater Berlin.

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In der Spielzeit 14/15 wurden die Dramen "Du sollst den Wald nicht vor dem Hasen loben" am Staatstheater Karlsruhe und "Der frühe Hase fängt die Axt" am Staatstheater Nürnberg uraufgeführt.

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Auszeichnungen


2017, Evangelischer Buchpreis für "Nach Hause gehen".

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2017, Einladung "Melken" zum Autorentheatertreffen am Deutschen Theater Berlin.

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2017, "Abschied vom Faktor Mensch" (NDR), Shortlist Ernst-Schneider-Preis in der Kategorie Hörfunk / Große Wirtschaftssendung

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2014, das Feature "Die makellose Professionalität des Andrej Smolenskij" (NDR/DLF) auf der Shortlist beim n-ost-REPORTAGEPREIS.

2013, Feature "Die makellose Professionalität des Andrej Smolenskij" (NDR/DLF) nominiert für den Prix Italia.

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2013, das Feature "Made in Moldova" (NDR/DLF) auf der Shortlist beim n-ost-REPORTAGEPREIS 2013.

2012, Robert-Geisendörfer-Preis der EKD für das Feature "Herr Meyer fährt jetzt fern" (NDR) .

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2012, Medienpreis "Kinderrechte in der Einen Welt" der Kindernothilfe für eine Reportage (Deutschlandradio Kultur).

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2012, Nominierung einer Geschichte für die FAZ beim Berg.Welten - Preis.

2012, Medienpreis "Kinderrechte in der Einen Welt" der Kindernothilfe für eine Reportage (Deutschlandradio Kultur).

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2011, Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch-Stiftung.

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2008, Robert-Geisendörfer-Preis der EKD für das Feature "Der Weltgerechtigkeitsbasar" (Deutschlandfunk/NDR).

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Hier Hier ein Interview zu den Hintergründen einer der letzten Recherchen (Liberia).